Das arabische Wunder für die Sinne

In der Shisha wird meist Tabak mit Fruchtaroma oder ähnlichen Geschmacksrichtungen geraucht. Ursprünglich kommt die Shisha aus Indien. Die erste Shisha überhaupt soll aus einer Kokosnuss geraucht worden sein.

Die Form, wie wir sie heute kennen entstand allerdings in Ägypten im 16. Jahrhundert. Die Shisha wurde in vielen arabischen und türkischen Ländern ein fester Bestandteil der Kultur. Das gemeinsame Rauchen wurde und wird bis heute als Symbol der Gastfreundlichkeit angesehen. Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert wird mehr Shisha geraucht als zuvor. Sie gilt einigen als Alternative zum Zigarettenrauchen oder Clubbesuch. Heute gibt es in fast allen europäischen Städten ein Shisha-Café.

Der Wasserpfeifentabak ist ein feuchter Tabak. Er ist deutlich feuchter als Pfeifen- oder Zigarrentabak. Im europäischen Raum wird vor allem aromatisierter Tabak in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen geraucht. Die wohl bekannteste Richtung ist Doppelapfel, Kirsche, Minze, Orange usw.

In arabischen Ländern raucht man den deutlich stärkeren nicht aromatisierten Tabak. Dieser kann zusätzlich aromatisiert werden, indem man Honig und getrocknete Früchte beifügt. Einige Shisha Raucher füllen ihre Bowl auch mit Rosenwasser oder geben spezielle Hölzer der Kohle bei. Ein großer Unterschied zur europäischen Rauchweise besteht darin, dass man in Arabien den nicht aromatisierten Tabak ohne Alufolie raucht und die Kohle direkt auf den Tabak legt.

Wasserpfeifenkohle

Bei der Wasserpfeifenkohle unterscheidet man zwischen zwei Arten: Es gibt zum einen selbstentzündende Kohletabletten, die geringe Mengen Schwarzpulver oder Magnesium enthalten und so mit Hilfe eines Feuerzeugs angezündet werden können. Nachteil dieser Tabletten ist ein unangenehmer Beigeschmack, wenn sie zu früh auf die Folie gelegt werden. Ebenso wie die Naturkohle müssen die selbstzündenden Kohletabletten gut durchgeglüht sein.

Als Alternative kann sogenannte Naturkohle verwendet werden. Diese besteht häufig aus gepressten Kokosnussschalen. Andere Arten von Naturkohle werden aus Orangen- oder Olivenbaumholz gewonnen. Da die Naturkohlen kein Schwarzpulver enthalten, lassen sie sich nur durch Gebrauch eines Kohleofens oder Gasbrenners anzünden.

Swiss Mega Park

Der Swiss Megapark in Frenkendorf ist der vielseitigste indoor- und outdoor Sport-und Feizeitpark der Nordwestschweiz und dazu eine tolle Möglichkeit um einerseits seine Freizeit zusammen mit seinen Freunden zu verbringen und Spass zu haben und andererseits ein Ort, wo man sich fit halten kann. Man hat die Auswahl zwischen dem Fun- und dem Sportpark.

Im Sportpark haltet sich Jung und Alt fit. Das Gute dabei ist, dass man sich nicht extra anmelden muss. Man kann gehen wann man will und solange bleiben wie der Sportpark geöffnet ist. Im Funpark geht es wie es der Name schon sagt hauptsächlich um den Spass der Besucher. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. In der Anlage gibt es Trampoline, ein riesiger Kletterpark und eine Hüpfburg, wo sich jeder austoben kann. Im Funpark heissen die Aktivitäten Megajump, Kletterpark, Kidsfun, Lasertag sowie Fitnesskurse. Hingegen findet man im Sportpark Plätze zum Tennis, Badminton, Squash, Indoor Fussball sowie Bubble Soccar spielen.

Beim Kletterpark auch Hochseilpark genannt kann man mit 9 Metern über dem Boden die Herausforderung des Kletterns annehmen. Über 40 Personen auf 32 Stationen, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können sich hier vergnügen. Beim Tennisplatz können mehrere Spieler gegen einander spielen. Die riesige Anlage ermöglicht es den Besuchern zwischen den einzelnen Sportarten zu variieren, da die verschiedenen Sportplätze zum grössten Teil drinnen sind. Wer lieber draussen Tennis oder Fussball spiel kann das nach eigenem Willen natürlich auch machen.

Es gibt zahlreiche Sitzplätze, wo man eine kleine Pause nach den spassigen und gleichzeitig anstrengenden Aktivitäten machen kann und sich ganz einfach verpflegen kann. Dabei hat man die Wahl, ob man sein eigenes Picknick mitbringen möchte oder doch die Spezialitäten vom Restaurant „Börger Star“ probieren will. Der Sportpark setzt dabei besonders auf die Handgemachten-Brötchen, die individuellen und hausgemachten Saucen und auf das Fleisch aus der Schweiz. Sämtliche Burger-Spezialitäten und Salatvariationen werden täglich frisch von den Mitarbeitern zubereitet.

Die einzigen Vorschriften die es beim Swiss Mega Park gibt ist, dass im Mega-Jump Bereich sowie im Hochseilgarten rutschfeste Socken- oder Turnschuhpflicht besteht. Diese kann man entweder mitbringen oder man erhält sie beim Empfang für nur CHF 5.-. Neben den regulären Angeboten und diversen Fitnesskursen, gibt es extra Angebote für grössere Gruppen. Sei es für den Schulsport, wo eine Klasse ihren normalen Sportunterricht durch den Sportpark austauschen kann, Ferienangebote damit die Ferien noch Action-reicher und spassiger werden oder Firmenangebote, um den Zusammenhalt der Berufskollegen stärken zu können. Auch Geburtstage können von den Mitarbeitern des Swiss Mega Parks organisiert und unvergesslich gemacht werden. Mit aktuellsten Events wird es nie langweilig im Swiss Mega Park.

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