Die Mensa im Bildungszentrum kvBL Liestal

Die Mensa im Bildungszentrum kvBL Liestal bietet uns Lernenden und Lehrpersonen nicht nur Kleinigkeiten in den Pausen wie Buttersilserli, Gipfeli und belegte Brötchen an, sondern ist bis und mit 14:00 Uhr für uns geöffnet und sorgt dafür, dass wir einen vollen Magen zu recht günstigen Preisen haben. Viele verschiedene Menüs, Finger Food und Snacks sind an der Theke zu bestellen.
Zudem haben wir die Möglichkeit uns an den drei verschiedenen Snack- und Getränkeautomaten zu bedienen. Im Sommer erfrischende Drinks, im Winter heisse Getränke und für zwischendurch die Möglichkeit die Lust auf süsses oder saures zu stillen.

Leider ist nicht allen die Vielfalt der Mensa bewusst und viele nehmen zwischendurch Essen von anderen Restaurants mit in die Mensa. Die Möglichkeit dort zu essen besteht dennoch ohne Problem. Das zeigt sich auch, weil die Mensa sich zur Verfügung stellt, Besteck und Teller auszuleihen.
Die Räumlichkeit mit etwa 100 Sitzplätzen kann ebenso genutzt werden um schulische Projekte zu bearbeiten. Die Grosszügigkeit der Mensa sowie deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigt sich durch ihre Leistung und ihren Humor. Nebst den Job Skills, die sie besitzen, sind ihre Soft Skills kaum zu übersehen. Ein kleiner lustiger Spruch bei einer Bestellung wir immer gerne gehört.
Gewiss ist es momentan kalt und die Terrasse wird selten genutzt, doch im Sommer gibt es ein Gedränge um die Sitzplätze, weil sie eine ganz angenehme Atmosphäre anbieten.
Meist sind die Erfahrenen Mitarbeiten nicht alleine, sondern werden begleitet von Jugendlichen. Restaurant Falke bietet Praktikumsstellen in der Schulmensa an, um deren Ausbildung zu fördern und einen Blick in die Arbeitswelt zu bekommen. Eine Lehre in der Mensa ist leider noch nicht in Sicht.
Ursi Widmer hat sich im Interview bereitgestellt, uns ein Geheimnis zu verraten. Demnächst könnt ihr nämlich euer Dürüm statt beim Türken hier in der Mensa holen und ganz individuell belegen lassen.

Inside the Kuppel: Markthallen-Adventure

Suchst Du den idealen Ort in Basel, um kulinarisch vielfältig zu essen und Dich mit Freunden an einen historischen, gemütlichen und kulturellen Ort zu treffen? Dann ist die Markthalle der perfekt geeignete Ort für Dich und Deine Kumpanen.
Wir zeigen Dir appetitanregende und schmackhafte Videoaufnahmen der Markthalle. Zusätzlich erfährst Du von Vorstandsmitglied Alexandra Dill spannendes Hintergrundwissen über die Kuppel.

 

Nur wenige Meter vom Bahnhof SBB entfernt, befindet sich die Markthalle von Basel. Doch was steckt wirklich hinter der Markthalle beziehungsweise „inside the Kuppel“? Von afghanisch und äthiopisch bis hin zu venezolanisch oder indisch, das kulinarische Essen der Markthalle bietet für jeden was an. Ganz egal ob jung oder alt, ob mittags oder abends, ob mit Familie und Freunden oder alleine, ob Mahlzeit oder gemütliches Beisammensein, für alles ist die Markthalle zu haben. Auch Flohmärkte, Brunches und Yoga Lunches finden in der Markthalle statt. Wie man sehen kann, ist die Markthalle viel mehr als nur eine x-beliebige Halle. Es ist ein Erlebnis, Treffpunkt verschiedener Kulturen und Altersgruppen. Die Markthalle ist der absolute „place to be“.

In unserem Video erfährst Du alles, was Du über die Markthalle wissen musst. Vom historischen Hintergrund bis hin zu den grandiosen Vorteilen der Kuppel. In unserem Interview mit dem Vorstandsmitglied Alexandra Dill zeigen wir Dir die Vision und Mission der Markthalle sowie alle weiteren Attraktivitäten der Halle.

Komm doch auch in die Markthalle und erlebe dein eigenes Markthallen-Adventure!

Webseite der Markthalle: https://www.altemarkthalle.ch/

 

 

Das Ozeanium – kommt das Meer nun nach Basel oder bleiben wir ein Binnenstaat?

Seit rund zehn Jahren plant der Zoo Basel auf der Heuwaage das Ozeanium. 2024 soll nun aber endlich das Meer nach Basel kommen.

Der Weg zum heutigen Stand war steinig und der Bau hat noch immer nicht begonnen. Die Gegner des Ozeaniums rufen Bedenken wach, bezüglich der zunehmenden Verkehrsbelastung die für Basel entstehen könnte, dem hohen Stromverbrauch des Grossaquariums, der so viel Strom fressen soll wie ein 2800 Seelen Dorf und dem Aspekt des Tierschutzes.
Die Umweltschutz-Organisation „Fondation Franz Weber“ hält das Projekt für nicht nachhaltig und hatte Einsprache gegen das Vorhaben eingereicht. Diese wurde allerdings abgewiesen. Anstelle des Ozeaniums schlägt die Fondation Franz Weber vor mit Multimedia-Technik eine Unterwasserwelt virtuell zu erschaffen.
Die Regierung hingegen billigt das Ozeanium nicht bloss, sondern kommt dem Zolli sehr entgegen. Gerade einmal 50 Franken pro Jahr will Basel für die jährliche Nutzung der 4300 Quadratmeter Land haben. Ein wirkliches Schnäppchen, da ein marktkonformer Preis gemäss Regierung bei ungefähr 21’500 Franken pro Jahr läge.

Was der Zolli mit dem Ozeanium erreichen will
Einerseits will der Basler Zolli mit dem Bau des Ozeaniums die Gesellschaft auf «die Grösse des Ozeans, seine Vielfalt, seine Schönheit, aber auch seine Fragilität und Bedrohung» sensibilisieren.
Andererseits erhofft er sich von dem Projekt internationale Ausstrahlung. Er will die Besucherzahlen wieder steigern. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass die Besucherzahlen im Zoo, in welchem das Vivarium weiterhin bestehen bleibt, nicht verändert werden und das Ozeanium keine Konkurrenz zum bestehenden Zoo darstellen wird.
Dabei sollen keine Kosten für den Steuerzahler entstehen, da die sich auf 100 Millionen Franken belaufenden Kosten durch Spenden finanziert werden sollen. Zudem sollen die Tiere und Pflanzen im Ozeanium «aus nachhaltigem Fang» bezogen werden, heisst es. Quallen und Korallen sollen aus den Zuchtbeständen des Zollis und weiteren Zuchten entnommen werden. Demnach hat der Bezug der Tiere für das Ozeanium gemäss dem Zolli «keinen schädlichen Einfluss auf natürliche Populationen oder Ökosysteme».
Der Zolli liess das Ozeanium auf Umweltverträglichkeit prüfen. Ergebnis: Maximal 50 Prozent der Besucher werden mit dem Auto anreisen. In dem Fall würden die bestehenden Parkhäuser Elisabethen und Steinen ausreichen. Zudem plant der Zoo Basel noch ein Parking am Erdbeergraben.

Das Reiten

Wer denkt, man sässe beim Reiten nur auf dem Rücken eines Pferdes und liesse sich herumtragen, der hat sich geschnitten. Denn der beliebte Pferdesport bringt viele physische sowie psychische Herausforderungen mit sich.

Auch wenn es nicht so aussehen mag – Reiten ist ein äusserst anstrengender Sport, welcher jahrelanger Übung bedarf. Es ist nicht dasselbe wie das Ponyreiten im Zoo, wie wir es aus unserer Kindheit in Erinnerung haben. Viel Training und somit ein grosser Zeitaufwand sind gefragt. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Pferd. Ist das Tier nicht richtig dressiert, wird es nicht das tun, was man will. Daher müssen die Fähigkeiten des Pferdes sowie des Reiters gut trainiert und abgestimmt werden. Zeit spielt aber nicht nur diesbezüglich eine Rolle. Auch der Umgang mit einem Lebewesen während des Sportes ist äusserst schwierig zu meistern, da man nicht auf sich selbst gestellt ist. Gegenseitiges Vertrauen ist wichtig, und eine starke Verbindung zwischen Mensch und Pferd zu erreichen ist sehr aufwendig, lohnt sich aber. Denn erst dann funktioniert man als Team und kann somit die ersten richtigen Erfolge erzielen. Simone Binder konnte ihre vielen Erfolge nur mit fast täglichem Training und grossem Vertrauen zu ihren Pferden erreichen. Um eine solche Einheit mit dem Lebewesen bilden zu können, gehörte selbstverständlich auch die richtige Pflege der Tiere dazu. Diese bringt neben dem Training und dem Ausreiten noch mehr Zeitaufwand mit sich. Den Stall ausmisten, Fellpflege, Hufe einfetten, Schweif und Mähne bürsten und vieles weiteres gehören zu den täglichen und wöchentlichen Aufgaben, wenn man ein eigenes Pferd besitzt. Ebenfalls ist der finanzielle Aspekt dabei nicht zu vernachlässigen, denn neben der ganzen Reitausrüstung, dazu gehören beispielsweise die richtigen Reithosen, Stiefel und Helm, braucht es zusätzlich für das Pferd und seine Haltung einiges an Bedarf. Sattel, Zaumzeug, Bandagen und weiteres müssen besorgt werden, aber auch die Stallmiete, der Arzt und Hufschmied sowie Futter sind zu berücksichtigen, da diese Dinge Kosten bis in den vierstelligen Bereich mit sich bringen können. Simone hat mit ihren beiden Pferden Lovis und Flaneur somit einige Kosten zu decken und viel Zeit aufzubringen, selbst neben ihrer eigentlichen Arbeit.
Abgesehen von all diesen physischen Aspekten gibt es auch einige Einflüsse, welche auf das Gemüt wirken können. Es ein Sport, bei welchem man sich nicht durchgehend in einer Halle befindet. Reiten in der Natur – eine Freiheit, wie sie kaum eine andere Sportart bieten kann. Diese Abwechslung kann eine psychische Entlastung sein, da man dabei fit bleibt, eine Freundschaft mit dem Pferd aufbaut und gleichzeitig auf eine Art entspannen kann. Die Verbindung mit dem Tier ist für viele Pferdesportler ein positiver und wichtiger Punkt wenn es darum geht, die vielen schönen Aspekte des Reitens aufzuzeigen. Allerdings kann es psychisch auch herausfordernd sein. Wie in jedem Sport kann nicht immer alles gelingen: Ganz besonders, wenn das Pferd einmal nicht mitspielt. Rückschläge führen schnell zu Frustration, wovon man sich aber nicht runterziehen lassen soll. „Durchhaltevermögen, Disziplin.“, sagt Simone Binder dazu. Es sei sehr wichtig, dass man nicht aufgibt und immer weiter an sich arbeitet. Denn hinter ihren vielen Siegen bei Wettkämpfen und allem, was sie erreicht hat, steckt viel Arbeit.
Reiten ist also ein sehr aufwendiges und herausforderndes Hobby, welches aber viele schöne und positive Dinge mit sich bringt. Respekt und Vertrauen zum Tier, Begeisterung und Motivation für den Sport, Disziplin und Durchhaltevermögen. Dies sind alles Faktoren, welche einen guten Pferdesportler ausmachen und zu Erfolgen führen können.

Die Basler Herbstmesse

Wie jedes Jahr findet in Basel in der letzten Oktoberwoche eine Vergnügungsmesse statt. Die Herbstmesse gehört zu den ältesten Traditionen. Sie ist nicht nur die älteste und grösste Vergnügungsmesse in der Schweiz sondern auch die grösste zwischen Stuttgart und Mailand. Sie findet dieses Jahr zum 548. Mal statt. Seit 1926 beginnt die Basler Herbstmesse immer am Samstag vor dem 30. Oktober. Um Punkt zwölf Uhr mittags wird sie mit dem Messglöcklein im Martinsturm eröffnet. Gleichzeitig öffnen die Markstände auf dem Petersplatz und die Warenmesse in den Hallen der Messe Basel. Die Herbstmesse ist in ganz Basel auf 7 Plätzen verteilt. Neben den zahlreichen Essensständen werden rund 50 Bahnen angeboten. Dieses Jahr wieder mit dabei: Die alten Klassiker wie zum Beispiel das Riesenrad, die Calypso und die Putschautos.

Sie wird von rund einer Million Menschen aus dem In- und Ausland besucht. Was bewegt diese Anzahl Leute dazu, die Herbstmesse zu besuchen?

Auch wir waren dieses Jahr dabei an der Herbstmesse und haben die Antwort auf diese Frage live vor Ort gesucht.

Die Webseite der Basler Herbstmesse: https://www.basel.com/de/herbstmesse

Das arabische Wunder für die Sinne

In der Shisha wird meist Tabak mit Fruchtaroma oder ähnlichen Geschmacksrichtungen geraucht. Ursprünglich kommt die Shisha aus Indien. Die erste Shisha überhaupt soll aus einer Kokosnuss geraucht worden sein.

Die Form, wie wir sie heute kennen entstand allerdings in Ägypten im 16. Jahrhundert. Die Shisha wurde in vielen arabischen und türkischen Ländern ein fester Bestandteil der Kultur. Das gemeinsame Rauchen wurde und wird bis heute als Symbol der Gastfreundlichkeit angesehen. Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert wird mehr Shisha geraucht als zuvor. Sie gilt einigen als Alternative zum Zigarettenrauchen oder Clubbesuch. Heute gibt es in fast allen europäischen Städten ein Shisha-Café.

Der Wasserpfeifentabak ist ein feuchter Tabak. Er ist deutlich feuchter als Pfeifen- oder Zigarrentabak. Im europäischen Raum wird vor allem aromatisierter Tabak in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen geraucht. Die wohl bekannteste Richtung ist Doppelapfel, Kirsche, Minze, Orange usw.

In arabischen Ländern raucht man den deutlich stärkeren nicht aromatisierten Tabak. Dieser kann zusätzlich aromatisiert werden, indem man Honig und getrocknete Früchte beifügt. Einige Shisha Raucher füllen ihre Bowl auch mit Rosenwasser oder geben spezielle Hölzer der Kohle bei. Ein großer Unterschied zur europäischen Rauchweise besteht darin, dass man in Arabien den nicht aromatisierten Tabak ohne Alufolie raucht und die Kohle direkt auf den Tabak legt.

Wasserpfeifenkohle

Bei der Wasserpfeifenkohle unterscheidet man zwischen zwei Arten: Es gibt zum einen selbstentzündende Kohletabletten, die geringe Mengen Schwarzpulver oder Magnesium enthalten und so mit Hilfe eines Feuerzeugs angezündet werden können. Nachteil dieser Tabletten ist ein unangenehmer Beigeschmack, wenn sie zu früh auf die Folie gelegt werden. Ebenso wie die Naturkohle müssen die selbstzündenden Kohletabletten gut durchgeglüht sein.

Als Alternative kann sogenannte Naturkohle verwendet werden. Diese besteht häufig aus gepressten Kokosnussschalen. Andere Arten von Naturkohle werden aus Orangen- oder Olivenbaumholz gewonnen. Da die Naturkohlen kein Schwarzpulver enthalten, lassen sie sich nur durch Gebrauch eines Kohleofens oder Gasbrenners anzünden.

Sprayen

Legal oder Illegal? Diese Frage steht in der Sprayer-Szene oft im Raum. Da unser Projekt für die Schule ist, war für uns schnell klar, Legal! Also mussten wir eine Fläche finden, worauf wir legal ein Graffiti sprayen durften. In Itingen unterhalb der Autobahn gibt es Wände eines Tunnels, auf denen man seiner Kreativität freien Lauf lassen darf. Jedoch gilt es in der Graffiti-Szene gewisse ungeschriebene Regeln zu beachten. Eine davon: «Überspraye kein Graffiti, welches besser ist als dein eigenes». So durften auch wir nicht ein sehr gutes Werk einfach so übermalen.

In der Graffiti-Szene geht es um das Anbringen von Schriftzügen und Bildern. Für die Szenegänger ist es eine Art kreative Selbstverwirklichung. So hat jeder Sprayer seinen eigenen wiedererkennbaren Stil.

Die Szene ist zusammengesetzt aus sogenannten Crews, in welchen es um das gemeinsame Sprayen geht. Graffiti ist hierarchisch aufgebaut. Der Beste wird King genannt und die Anfänger Toys. Die Anfänger müssen sich den Respekt zuerst erarbeiten. Weil es viel zu wenig legale Spray-Flächen gibt und viel zu viele Graffitikünstler, wird oft illegal auf Wänden, Zügen oder sonstigen Flächen gesprayt. Deshalb möchten die Künstler unerkannt bleiben. Um sich innerhalb der Szene trotzdem zu erkennen und sich selbst zu kennzeichnen, gibt es den sogenannten Tag, welcher als Signatur bei den Werken dient.

Auch der Künstler, der für unser Projekt ein Werk gesprayt hat, möchte seinen Namen nicht erwähnen. Dies unter anderem eben auch aufgrund von den oben genannten Gründen. Er selbst ist noch nicht lange in der Szene tätig.

A PERFECT MORNING

Die hellen Strahlen der aufgehenden Sonne fallen in den Raum. Ein frischer Windhauch weht durch das offene Fenster hinein. Im Hintergrund läuft der frisch aufgebrühte Kaffee in die Tasse. Der nussige Geruch der gemahlenen Kaffeebohnen liegt in der Luft. Leise und sanfte Klänge von Musik füllen den Raum aus.

Um diesen schönen Tag richtig auszukosten, braucht es erstmal ein energielieferndes Frühstück. Omeletten mit Früchten und Ahornsirup sind da genau das Richtige!

So werden vegane Omeletten rasch zubereitet:

Buchweizenmehl wird mit Leinsamen, Proteinpulver, Kakaopulver und einer Prise Salz vermischt. Danach wird die Reismilch dazu gegossen. Die Zutaten werden dann zu einer glatten Masse verrührt. In einer Pfanne wird Kokosöl erhitzt und die Teigmasse kreisförmig hineingegeben. Die Omeletten werden angebraten, der Omeletten Stapel wird mit Früchten verziert und zum Schluss mit Ahornsirup übergossen.

Bevor du dich in die Abenteuer des Tages stürzt, kannst du dich gemütlich hinsetzen und deine Omeletten geniessen.

Swiss Mega Park

Der Swiss Megapark in Frenkendorf ist der vielseitigste indoor- und outdoor Sport-und Feizeitpark der Nordwestschweiz und dazu eine tolle Möglichkeit um einerseits seine Freizeit zusammen mit seinen Freunden zu verbringen und Spass zu haben und andererseits ein Ort, wo man sich fit halten kann. Man hat die Auswahl zwischen dem Fun- und dem Sportpark.

Im Sportpark haltet sich Jung und Alt fit. Das Gute dabei ist, dass man sich nicht extra anmelden muss. Man kann gehen wann man will und solange bleiben wie der Sportpark geöffnet ist. Im Funpark geht es wie es der Name schon sagt hauptsächlich um den Spass der Besucher. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. In der Anlage gibt es Trampoline, ein riesiger Kletterpark und eine Hüpfburg, wo sich jeder austoben kann. Im Funpark heissen die Aktivitäten Megajump, Kletterpark, Kidsfun, Lasertag sowie Fitnesskurse. Hingegen findet man im Sportpark Plätze zum Tennis, Badminton, Squash, Indoor Fussball sowie Bubble Soccar spielen.

Beim Kletterpark auch Hochseilpark genannt kann man mit 9 Metern über dem Boden die Herausforderung des Kletterns annehmen. Über 40 Personen auf 32 Stationen, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können sich hier vergnügen. Beim Tennisplatz können mehrere Spieler gegen einander spielen. Die riesige Anlage ermöglicht es den Besuchern zwischen den einzelnen Sportarten zu variieren, da die verschiedenen Sportplätze zum grössten Teil drinnen sind. Wer lieber draussen Tennis oder Fussball spiel kann das nach eigenem Willen natürlich auch machen.

Es gibt zahlreiche Sitzplätze, wo man eine kleine Pause nach den spassigen und gleichzeitig anstrengenden Aktivitäten machen kann und sich ganz einfach verpflegen kann. Dabei hat man die Wahl, ob man sein eigenes Picknick mitbringen möchte oder doch die Spezialitäten vom Restaurant „Börger Star“ probieren will. Der Sportpark setzt dabei besonders auf die Handgemachten-Brötchen, die individuellen und hausgemachten Saucen und auf das Fleisch aus der Schweiz. Sämtliche Burger-Spezialitäten und Salatvariationen werden täglich frisch von den Mitarbeitern zubereitet.

Die einzigen Vorschriften die es beim Swiss Mega Park gibt ist, dass im Mega-Jump Bereich sowie im Hochseilgarten rutschfeste Socken- oder Turnschuhpflicht besteht. Diese kann man entweder mitbringen oder man erhält sie beim Empfang für nur CHF 5.-. Neben den regulären Angeboten und diversen Fitnesskursen, gibt es extra Angebote für grössere Gruppen. Sei es für den Schulsport, wo eine Klasse ihren normalen Sportunterricht durch den Sportpark austauschen kann, Ferienangebote damit die Ferien noch Action-reicher und spassiger werden oder Firmenangebote, um den Zusammenhalt der Berufskollegen stärken zu können. Auch Geburtstage können von den Mitarbeitern des Swiss Mega Parks organisiert und unvergesslich gemacht werden. Mit aktuellsten Events wird es nie langweilig im Swiss Mega Park.

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