Inside the Kuppel: Markthallen-Adventure

Suchst Du den idealen Ort in Basel, um kulinarisch vielfältig zu essen und Dich mit Freunden an einen historischen, gemütlichen und kulturellen Ort zu treffen? Dann ist die Markthalle der perfekt geeignete Ort für Dich und Deine Kumpanen.
Wir zeigen Dir appetitanregende und schmackhafte Videoaufnahmen der Markthalle. Zusätzlich erfährst Du von Vorstandsmitglied Alexandra Dill spannendes Hintergrundwissen über die Kuppel.

 

Nur wenige Meter vom Bahnhof SBB entfernt, befindet sich die Markthalle von Basel. Doch was steckt wirklich hinter der Markthalle beziehungsweise „inside the Kuppel“? Von afghanisch und äthiopisch bis hin zu venezolanisch oder indisch, das kulinarische Essen der Markthalle bietet für jeden was an. Ganz egal ob jung oder alt, ob mittags oder abends, ob mit Familie und Freunden oder alleine, ob Mahlzeit oder gemütliches Beisammensein, für alles ist die Markthalle zu haben. Auch Flohmärkte, Brunches und Yoga Lunches finden in der Markthalle statt. Wie man sehen kann, ist die Markthalle viel mehr als nur eine x-beliebige Halle. Es ist ein Erlebnis, Treffpunkt verschiedener Kulturen und Altersgruppen. Die Markthalle ist der absolute „place to be“.

In unserem Video erfährst Du alles, was Du über die Markthalle wissen musst. Vom historischen Hintergrund bis hin zu den grandiosen Vorteilen der Kuppel. In unserem Interview mit dem Vorstandsmitglied Alexandra Dill zeigen wir Dir die Vision und Mission der Markthalle sowie alle weiteren Attraktivitäten der Halle.

Komm doch auch in die Markthalle und erlebe dein eigenes Markthallen-Adventure!

Webseite der Markthalle: https://www.altemarkthalle.ch/

 

 

Das arabische Wunder für die Sinne

In der Shisha wird meist Tabak mit Fruchtaroma oder ähnlichen Geschmacksrichtungen geraucht. Ursprünglich kommt die Shisha aus Indien. Die erste Shisha überhaupt soll aus einer Kokosnuss geraucht worden sein.

Die Form, wie wir sie heute kennen entstand allerdings in Ägypten im 16. Jahrhundert. Die Shisha wurde in vielen arabischen und türkischen Ländern ein fester Bestandteil der Kultur. Das gemeinsame Rauchen wurde und wird bis heute als Symbol der Gastfreundlichkeit angesehen. Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert wird mehr Shisha geraucht als zuvor. Sie gilt einigen als Alternative zum Zigarettenrauchen oder Clubbesuch. Heute gibt es in fast allen europäischen Städten ein Shisha-Café.

Der Wasserpfeifentabak ist ein feuchter Tabak. Er ist deutlich feuchter als Pfeifen- oder Zigarrentabak. Im europäischen Raum wird vor allem aromatisierter Tabak in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen geraucht. Die wohl bekannteste Richtung ist Doppelapfel, Kirsche, Minze, Orange usw.

In arabischen Ländern raucht man den deutlich stärkeren nicht aromatisierten Tabak. Dieser kann zusätzlich aromatisiert werden, indem man Honig und getrocknete Früchte beifügt. Einige Shisha Raucher füllen ihre Bowl auch mit Rosenwasser oder geben spezielle Hölzer der Kohle bei. Ein großer Unterschied zur europäischen Rauchweise besteht darin, dass man in Arabien den nicht aromatisierten Tabak ohne Alufolie raucht und die Kohle direkt auf den Tabak legt.

Wasserpfeifenkohle

Bei der Wasserpfeifenkohle unterscheidet man zwischen zwei Arten: Es gibt zum einen selbstentzündende Kohletabletten, die geringe Mengen Schwarzpulver oder Magnesium enthalten und so mit Hilfe eines Feuerzeugs angezündet werden können. Nachteil dieser Tabletten ist ein unangenehmer Beigeschmack, wenn sie zu früh auf die Folie gelegt werden. Ebenso wie die Naturkohle müssen die selbstzündenden Kohletabletten gut durchgeglüht sein.

Als Alternative kann sogenannte Naturkohle verwendet werden. Diese besteht häufig aus gepressten Kokosnussschalen. Andere Arten von Naturkohle werden aus Orangen- oder Olivenbaumholz gewonnen. Da die Naturkohlen kein Schwarzpulver enthalten, lassen sie sich nur durch Gebrauch eines Kohleofens oder Gasbrenners anzünden.

Sprayen

Legal oder Illegal? Diese Frage steht in der Sprayer-Szene oft im Raum. Da unser Projekt für die Schule ist, war für uns schnell klar, Legal! Also mussten wir eine Fläche finden, worauf wir legal ein Graffiti sprayen durften. In Itingen unterhalb der Autobahn gibt es Wände eines Tunnels, auf denen man seiner Kreativität freien Lauf lassen darf. Jedoch gilt es in der Graffiti-Szene gewisse ungeschriebene Regeln zu beachten. Eine davon: «Überspraye kein Graffiti, welches besser ist als dein eigenes». So durften auch wir nicht ein sehr gutes Werk einfach so übermalen.

In der Graffiti-Szene geht es um das Anbringen von Schriftzügen und Bildern. Für die Szenegänger ist es eine Art kreative Selbstverwirklichung. So hat jeder Sprayer seinen eigenen wiedererkennbaren Stil.

Die Szene ist zusammengesetzt aus sogenannten Crews, in welchen es um das gemeinsame Sprayen geht. Graffiti ist hierarchisch aufgebaut. Der Beste wird King genannt und die Anfänger Toys. Die Anfänger müssen sich den Respekt zuerst erarbeiten. Weil es viel zu wenig legale Spray-Flächen gibt und viel zu viele Graffitikünstler, wird oft illegal auf Wänden, Zügen oder sonstigen Flächen gesprayt. Deshalb möchten die Künstler unerkannt bleiben. Um sich innerhalb der Szene trotzdem zu erkennen und sich selbst zu kennzeichnen, gibt es den sogenannten Tag, welcher als Signatur bei den Werken dient.

Auch der Künstler, der für unser Projekt ein Werk gesprayt hat, möchte seinen Namen nicht erwähnen. Dies unter anderem eben auch aufgrund von den oben genannten Gründen. Er selbst ist noch nicht lange in der Szene tätig.

A PERFECT MORNING

Die hellen Strahlen der aufgehenden Sonne fallen in den Raum. Ein frischer Windhauch weht durch das offene Fenster hinein. Im Hintergrund läuft der frisch aufgebrühte Kaffee in die Tasse. Der nussige Geruch der gemahlenen Kaffeebohnen liegt in der Luft. Leise und sanfte Klänge von Musik füllen den Raum aus.

Um diesen schönen Tag richtig auszukosten, braucht es erstmal ein energielieferndes Frühstück. Omeletten mit Früchten und Ahornsirup sind da genau das Richtige!

So werden vegane Omeletten rasch zubereitet:

Buchweizenmehl wird mit Leinsamen, Proteinpulver, Kakaopulver und einer Prise Salz vermischt. Danach wird die Reismilch dazu gegossen. Die Zutaten werden dann zu einer glatten Masse verrührt. In einer Pfanne wird Kokosöl erhitzt und die Teigmasse kreisförmig hineingegeben. Die Omeletten werden angebraten, der Omeletten Stapel wird mit Früchten verziert und zum Schluss mit Ahornsirup übergossen.

Bevor du dich in die Abenteuer des Tages stürzt, kannst du dich gemütlich hinsetzen und deine Omeletten geniessen.

Swiss Mega Park

Der Swiss Megapark in Frenkendorf ist der vielseitigste indoor- und outdoor Sport-und Feizeitpark der Nordwestschweiz und dazu eine tolle Möglichkeit um einerseits seine Freizeit zusammen mit seinen Freunden zu verbringen und Spass zu haben und andererseits ein Ort, wo man sich fit halten kann. Man hat die Auswahl zwischen dem Fun- und dem Sportpark.

Im Sportpark haltet sich Jung und Alt fit. Das Gute dabei ist, dass man sich nicht extra anmelden muss. Man kann gehen wann man will und solange bleiben wie der Sportpark geöffnet ist. Im Funpark geht es wie es der Name schon sagt hauptsächlich um den Spass der Besucher. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. In der Anlage gibt es Trampoline, ein riesiger Kletterpark und eine Hüpfburg, wo sich jeder austoben kann. Im Funpark heissen die Aktivitäten Megajump, Kletterpark, Kidsfun, Lasertag sowie Fitnesskurse. Hingegen findet man im Sportpark Plätze zum Tennis, Badminton, Squash, Indoor Fussball sowie Bubble Soccar spielen.

Beim Kletterpark auch Hochseilpark genannt kann man mit 9 Metern über dem Boden die Herausforderung des Kletterns annehmen. Über 40 Personen auf 32 Stationen, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können sich hier vergnügen. Beim Tennisplatz können mehrere Spieler gegen einander spielen. Die riesige Anlage ermöglicht es den Besuchern zwischen den einzelnen Sportarten zu variieren, da die verschiedenen Sportplätze zum grössten Teil drinnen sind. Wer lieber draussen Tennis oder Fussball spiel kann das nach eigenem Willen natürlich auch machen.

Es gibt zahlreiche Sitzplätze, wo man eine kleine Pause nach den spassigen und gleichzeitig anstrengenden Aktivitäten machen kann und sich ganz einfach verpflegen kann. Dabei hat man die Wahl, ob man sein eigenes Picknick mitbringen möchte oder doch die Spezialitäten vom Restaurant „Börger Star“ probieren will. Der Sportpark setzt dabei besonders auf die Handgemachten-Brötchen, die individuellen und hausgemachten Saucen und auf das Fleisch aus der Schweiz. Sämtliche Burger-Spezialitäten und Salatvariationen werden täglich frisch von den Mitarbeitern zubereitet.

Die einzigen Vorschriften die es beim Swiss Mega Park gibt ist, dass im Mega-Jump Bereich sowie im Hochseilgarten rutschfeste Socken- oder Turnschuhpflicht besteht. Diese kann man entweder mitbringen oder man erhält sie beim Empfang für nur CHF 5.-. Neben den regulären Angeboten und diversen Fitnesskursen, gibt es extra Angebote für grössere Gruppen. Sei es für den Schulsport, wo eine Klasse ihren normalen Sportunterricht durch den Sportpark austauschen kann, Ferienangebote damit die Ferien noch Action-reicher und spassiger werden oder Firmenangebote, um den Zusammenhalt der Berufskollegen stärken zu können. Auch Geburtstage können von den Mitarbeitern des Swiss Mega Parks organisiert und unvergesslich gemacht werden. Mit aktuellsten Events wird es nie langweilig im Swiss Mega Park.

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