Swiss Mega Park

Der Swiss Megapark in Frenkendorf ist der vielseitigste indoor- und outdoor Sport-und Feizeitpark der Nordwestschweiz und dazu eine tolle Möglichkeit um einerseits seine Freizeit zusammen mit seinen Freunden zu verbringen und Spass zu haben und andererseits ein Ort, wo man sich fit halten kann. Man hat die Auswahl zwischen dem Fun- und dem Sportpark.

Im Sportpark haltet sich Jung und Alt fit. Das Gute dabei ist, dass man sich nicht extra anmelden muss. Man kann gehen wann man will und solange bleiben wie der Sportpark geöffnet ist. Im Funpark geht es wie es der Name schon sagt hauptsächlich um den Spass der Besucher. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen. In der Anlage gibt es Trampoline, ein riesiger Kletterpark und eine Hüpfburg, wo sich jeder austoben kann. Im Funpark heissen die Aktivitäten Megajump, Kletterpark, Kidsfun, Lasertag sowie Fitnesskurse. Hingegen findet man im Sportpark Plätze zum Tennis, Badminton, Squash, Indoor Fussball sowie Bubble Soccar spielen.

Beim Kletterpark auch Hochseilpark genannt kann man mit 9 Metern über dem Boden die Herausforderung des Kletterns annehmen. Über 40 Personen auf 32 Stationen, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können sich hier vergnügen. Beim Tennisplatz können mehrere Spieler gegen einander spielen. Die riesige Anlage ermöglicht es den Besuchern zwischen den einzelnen Sportarten zu variieren, da die verschiedenen Sportplätze zum grössten Teil drinnen sind. Wer lieber draussen Tennis oder Fussball spiel kann das nach eigenem Willen natürlich auch machen.

Es gibt zahlreiche Sitzplätze, wo man eine kleine Pause nach den spassigen und gleichzeitig anstrengenden Aktivitäten machen kann und sich ganz einfach verpflegen kann. Dabei hat man die Wahl, ob man sein eigenes Picknick mitbringen möchte oder doch die Spezialitäten vom Restaurant „Börger Star“ probieren will. Der Sportpark setzt dabei besonders auf die Handgemachten-Brötchen, die individuellen und hausgemachten Saucen und auf das Fleisch aus der Schweiz. Sämtliche Burger-Spezialitäten und Salatvariationen werden täglich frisch von den Mitarbeitern zubereitet.

Die einzigen Vorschriften die es beim Swiss Mega Park gibt ist, dass im Mega-Jump Bereich sowie im Hochseilgarten rutschfeste Socken- oder Turnschuhpflicht besteht. Diese kann man entweder mitbringen oder man erhält sie beim Empfang für nur CHF 5.-. Neben den regulären Angeboten und diversen Fitnesskursen, gibt es extra Angebote für grössere Gruppen. Sei es für den Schulsport, wo eine Klasse ihren normalen Sportunterricht durch den Sportpark austauschen kann, Ferienangebote damit die Ferien noch Action-reicher und spassiger werden oder Firmenangebote, um den Zusammenhalt der Berufskollegen stärken zu können. Auch Geburtstage können von den Mitarbeitern des Swiss Mega Parks organisiert und unvergesslich gemacht werden. Mit aktuellsten Events wird es nie langweilig im Swiss Mega Park.

Downhillen – Neu auch im Baselbiet möglich

Ich erinnere mich noch gut, als Mathias mit seinem neuen Bike auf der Strasse stand und übers ganze Gesicht strahlte (wie einige Jahre später mit seinem Motorrad). Stolz präsentierte er sein neues Bike. Für mich war das alles noch fremd und ich hatte keine Ahnung was er genau damit machen wird. Trotzdem steckte er alle mit seiner Freude an. Es dauerte nicht lange bis seine Freundschaft mit Thomas wieder voll aufblühte, als die beiden an den Wochenenden regelmässig in den Wald gingen und bikten.

Das Thema eines richtigen Bike Weges blieb nicht lange unberührt. Schon bald wünschten sich die Beiden einen Trail, ohne Fussgänger und mit Schanzen und Kurven. Es gab immer wieder Versuche von Regionalen Bikern etwas aufzubauen, doch die Gemeinde arbeitete gegen sie und baute alles immer wieder ab. Mit dem Endlesstrail ging also ein grosser Traum von vielen Bikern in Erfüllung.

Nicht nur aus der ganzen Schweiz reisen Downhiller an, sogar aus dem grenznahen Ausland. Mitte dieses Jahres wurde der Endlesstrail in Sissach eröffnet und wie sich herausstellt, ist dieser ein totaler Erfolg. Doch nicht alle sind über die neue Strecke erfreut. Anwohner und Spaziergänger beklagen sich über den neuen „Waldtourismus“. Viele Besucher des Endlesstrails fahren mit ihrem Auto bis an den Waldrand, wo sie dann ihr Auto stehen lassen. So wird der Waldrand an schönen Wochenenden zu einem Parkplatz. Aber zurück zu den Befürwortern des Trails. Laut einem Zeitungsartikel der Baselbieterzeitung Volkstimme, ist der Trail nicht nur für fortgeschrittene Biker geeignet, sondern für alle Stärkeklassen inklusive Anfänger und Kinder.

Zu erreichen ist der Trail von der Wintersingerhöhe aus. Diese ist entweder mit dem Bike selbst oder mit dem Linienbus 106 zu erreichen.

Auch unter traildevils.ch , eine Webseite für den Austausch unter Bikern, wird rege über den Endlesstrail diskutiert. Nicht nur Anwohner und Spaziergänger haben zu meckern, umgekehrt sind die Fussgänger ein Thema unter den Bikern. Diese finden es gefährlich, dass sich gewisse Spaziergänger auf dem Trail aufhalten. Die Meinungen teilen sich. Laut einer Aussage eines Nutzers von traildevils.ch soll nicht davon ausgegangen werden dürfen, dass der Trail immer frei ist. Vorwiegend sind aber nur positive Kommentare vorzufinden wie etwa «Super geiler Trail!!» oder «Kompliment! super flowig! Hat grossen Spass gemacht!».

Die Freiheit beim Mountainbiken

Fahrradfahren ist normal, E-Bike ist etwas für unsportliche oder alte Leute, aber Mountainbiken ist angesagt und vielseitig. Ob beim Fahren in die Schule am Morgen oder beim Biken am Nachmittag im Wald, das Mountainbike ist immer mit dabei.

Kennst du das Gefühl, wenn du einen steilen Abhang herunterfährst und dabei den Fahrtwind im Gesicht spürst? Du hast zwar kalt, aber das Adrenalin und das Erlebnis gleichen dies sofort wieder aus. Du bewunderst sicher auch die schöne Landschaft, die an dir vorbeizieht. Die grünen Wälder im Sommer und die farbigen Blätter im Herbst. Vielleicht bist du sogar schon mal im Winter Mountainbiken gewesen und hast die schneeüberzogenen Baumspitzen bewundern können. Andrea liebt das Mountainbiken. Bei einer rasanten Abfahrt kann sie sich von einem anstrengenden Tag erholen und neue Energie tanken. Auch in der kühlen Morgenluft ist Andrea mit dem Mountainbike unterwegs. Im Alltag schätzt sie vor allem ihre Unabhängigkeit dem ÖV gegenüber.

Die einen machen Yoga, die anderen rennen Ultramarathon, Andrea fährt zur Entspannung mit ihrem Mountainbike durch die Natur. Die Vielfalt der Natur begeistert sie jedes Mal aufs Neue.

Ihr werdet im Video „Die Freiheit beim Mountainbiken“ Andrea einen Tag lang bei ihrem liebsten Hobby begleiten können.

 

 

 

 

 

Auf was wartest du noch? Die Natur und die Freiheit beim Mountainbiken rufen.

 

 

Rahel Muff, Alexandra Mühlethaler, Carla Kaufmann

 

 

 

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