Inside the Kuppel: Markthallen-Adventure

Suchst Du den idealen Ort in Basel, um kulinarisch vielfältig zu essen und Dich mit Freunden an einen historischen, gemütlichen und kulturellen Ort zu treffen? Dann ist die Markthalle der perfekt geeignete Ort für Dich und Deine Kumpanen.
Wir zeigen Dir appetitanregende und schmackhafte Videoaufnahmen der Markthalle. Zusätzlich erfährst Du von Vorstandsmitglied Alexandra Dill spannendes Hintergrundwissen über die Kuppel.

 

Nur wenige Meter vom Bahnhof SBB entfernt, befindet sich die Markthalle von Basel. Doch was steckt wirklich hinter der Markthalle beziehungsweise „inside the Kuppel“? Von afghanisch und äthiopisch bis hin zu venezolanisch oder indisch, das kulinarische Essen der Markthalle bietet für jeden was an. Ganz egal ob jung oder alt, ob mittags oder abends, ob mit Familie und Freunden oder alleine, ob Mahlzeit oder gemütliches Beisammensein, für alles ist die Markthalle zu haben. Auch Flohmärkte, Brunches und Yoga Lunches finden in der Markthalle statt. Wie man sehen kann, ist die Markthalle viel mehr als nur eine x-beliebige Halle. Es ist ein Erlebnis, Treffpunkt verschiedener Kulturen und Altersgruppen. Die Markthalle ist der absolute „place to be“.

In unserem Video erfährst Du alles, was Du über die Markthalle wissen musst. Vom historischen Hintergrund bis hin zu den grandiosen Vorteilen der Kuppel. In unserem Interview mit dem Vorstandsmitglied Alexandra Dill zeigen wir Dir die Vision und Mission der Markthalle sowie alle weiteren Attraktivitäten der Halle.

Komm doch auch in die Markthalle und erlebe dein eigenes Markthallen-Adventure!

Webseite der Markthalle: https://www.altemarkthalle.ch/

 

 

Das Ozeanium – kommt das Meer nun nach Basel oder bleiben wir ein Binnenstaat?

Seit rund zehn Jahren plant der Zoo Basel auf der Heuwaage das Ozeanium. 2024 soll nun aber endlich das Meer nach Basel kommen.

Der Weg zum heutigen Stand war steinig und der Bau hat noch immer nicht begonnen. Die Gegner des Ozeaniums rufen Bedenken wach, bezüglich der zunehmenden Verkehrsbelastung die für Basel entstehen könnte, dem hohen Stromverbrauch des Grossaquariums, der so viel Strom fressen soll wie ein 2800 Seelen Dorf und dem Aspekt des Tierschutzes.
Die Umweltschutz-Organisation „Fondation Franz Weber“ hält das Projekt für nicht nachhaltig und hatte Einsprache gegen das Vorhaben eingereicht. Diese wurde allerdings abgewiesen. Anstelle des Ozeaniums schlägt die Fondation Franz Weber vor mit Multimedia-Technik eine Unterwasserwelt virtuell zu erschaffen.
Die Regierung hingegen billigt das Ozeanium nicht bloss, sondern kommt dem Zolli sehr entgegen. Gerade einmal 50 Franken pro Jahr will Basel für die jährliche Nutzung der 4300 Quadratmeter Land haben. Ein wirkliches Schnäppchen, da ein marktkonformer Preis gemäss Regierung bei ungefähr 21’500 Franken pro Jahr läge.

Was der Zolli mit dem Ozeanium erreichen will
Einerseits will der Basler Zolli mit dem Bau des Ozeaniums die Gesellschaft auf «die Grösse des Ozeans, seine Vielfalt, seine Schönheit, aber auch seine Fragilität und Bedrohung» sensibilisieren.
Andererseits erhofft er sich von dem Projekt internationale Ausstrahlung. Er will die Besucherzahlen wieder steigern. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass die Besucherzahlen im Zoo, in welchem das Vivarium weiterhin bestehen bleibt, nicht verändert werden und das Ozeanium keine Konkurrenz zum bestehenden Zoo darstellen wird.
Dabei sollen keine Kosten für den Steuerzahler entstehen, da die sich auf 100 Millionen Franken belaufenden Kosten durch Spenden finanziert werden sollen. Zudem sollen die Tiere und Pflanzen im Ozeanium «aus nachhaltigem Fang» bezogen werden, heisst es. Quallen und Korallen sollen aus den Zuchtbeständen des Zollis und weiteren Zuchten entnommen werden. Demnach hat der Bezug der Tiere für das Ozeanium gemäss dem Zolli «keinen schädlichen Einfluss auf natürliche Populationen oder Ökosysteme».
Der Zolli liess das Ozeanium auf Umweltverträglichkeit prüfen. Ergebnis: Maximal 50 Prozent der Besucher werden mit dem Auto anreisen. In dem Fall würden die bestehenden Parkhäuser Elisabethen und Steinen ausreichen. Zudem plant der Zoo Basel noch ein Parking am Erdbeergraben.

Das Reiten

Wer denkt, man sässe beim Reiten nur auf dem Rücken eines Pferdes und liesse sich herumtragen, der hat sich geschnitten. Denn der beliebte Pferdesport bringt viele physische sowie psychische Herausforderungen mit sich.

Auch wenn es nicht so aussehen mag – Reiten ist ein äusserst anstrengender Sport, welcher jahrelanger Übung bedarf. Es ist nicht dasselbe wie das Ponyreiten im Zoo, wie wir es aus unserer Kindheit in Erinnerung haben. Viel Training und somit ein grosser Zeitaufwand sind gefragt. Nicht nur für den Menschen, sondern auch für das Pferd. Ist das Tier nicht richtig dressiert, wird es nicht das tun, was man will. Daher müssen die Fähigkeiten des Pferdes sowie des Reiters gut trainiert und abgestimmt werden. Zeit spielt aber nicht nur diesbezüglich eine Rolle. Auch der Umgang mit einem Lebewesen während des Sportes ist äusserst schwierig zu meistern, da man nicht auf sich selbst gestellt ist. Gegenseitiges Vertrauen ist wichtig, und eine starke Verbindung zwischen Mensch und Pferd zu erreichen ist sehr aufwendig, lohnt sich aber. Denn erst dann funktioniert man als Team und kann somit die ersten richtigen Erfolge erzielen. Simone Binder konnte ihre vielen Erfolge nur mit fast täglichem Training und grossem Vertrauen zu ihren Pferden erreichen. Um eine solche Einheit mit dem Lebewesen bilden zu können, gehörte selbstverständlich auch die richtige Pflege der Tiere dazu. Diese bringt neben dem Training und dem Ausreiten noch mehr Zeitaufwand mit sich. Den Stall ausmisten, Fellpflege, Hufe einfetten, Schweif und Mähne bürsten und vieles weiteres gehören zu den täglichen und wöchentlichen Aufgaben, wenn man ein eigenes Pferd besitzt. Ebenfalls ist der finanzielle Aspekt dabei nicht zu vernachlässigen, denn neben der ganzen Reitausrüstung, dazu gehören beispielsweise die richtigen Reithosen, Stiefel und Helm, braucht es zusätzlich für das Pferd und seine Haltung einiges an Bedarf. Sattel, Zaumzeug, Bandagen und weiteres müssen besorgt werden, aber auch die Stallmiete, der Arzt und Hufschmied sowie Futter sind zu berücksichtigen, da diese Dinge Kosten bis in den vierstelligen Bereich mit sich bringen können. Simone hat mit ihren beiden Pferden Lovis und Flaneur somit einige Kosten zu decken und viel Zeit aufzubringen, selbst neben ihrer eigentlichen Arbeit.
Abgesehen von all diesen physischen Aspekten gibt es auch einige Einflüsse, welche auf das Gemüt wirken können. Es ein Sport, bei welchem man sich nicht durchgehend in einer Halle befindet. Reiten in der Natur – eine Freiheit, wie sie kaum eine andere Sportart bieten kann. Diese Abwechslung kann eine psychische Entlastung sein, da man dabei fit bleibt, eine Freundschaft mit dem Pferd aufbaut und gleichzeitig auf eine Art entspannen kann. Die Verbindung mit dem Tier ist für viele Pferdesportler ein positiver und wichtiger Punkt wenn es darum geht, die vielen schönen Aspekte des Reitens aufzuzeigen. Allerdings kann es psychisch auch herausfordernd sein. Wie in jedem Sport kann nicht immer alles gelingen: Ganz besonders, wenn das Pferd einmal nicht mitspielt. Rückschläge führen schnell zu Frustration, wovon man sich aber nicht runterziehen lassen soll. „Durchhaltevermögen, Disziplin.“, sagt Simone Binder dazu. Es sei sehr wichtig, dass man nicht aufgibt und immer weiter an sich arbeitet. Denn hinter ihren vielen Siegen bei Wettkämpfen und allem, was sie erreicht hat, steckt viel Arbeit.
Reiten ist also ein sehr aufwendiges und herausforderndes Hobby, welches aber viele schöne und positive Dinge mit sich bringt. Respekt und Vertrauen zum Tier, Begeisterung und Motivation für den Sport, Disziplin und Durchhaltevermögen. Dies sind alles Faktoren, welche einen guten Pferdesportler ausmachen und zu Erfolgen führen können.

Die Basler Herbstmesse

Wie jedes Jahr findet in Basel in der letzten Oktoberwoche eine Vergnügungsmesse statt. Die Herbstmesse gehört zu den ältesten Traditionen. Sie ist nicht nur die älteste und grösste Vergnügungsmesse in der Schweiz sondern auch die grösste zwischen Stuttgart und Mailand. Sie findet dieses Jahr zum 548. Mal statt. Seit 1926 beginnt die Basler Herbstmesse immer am Samstag vor dem 30. Oktober. Um Punkt zwölf Uhr mittags wird sie mit dem Messglöcklein im Martinsturm eröffnet. Gleichzeitig öffnen die Markstände auf dem Petersplatz und die Warenmesse in den Hallen der Messe Basel. Die Herbstmesse ist in ganz Basel auf 7 Plätzen verteilt. Neben den zahlreichen Essensständen werden rund 50 Bahnen angeboten. Dieses Jahr wieder mit dabei: Die alten Klassiker wie zum Beispiel das Riesenrad, die Calypso und die Putschautos.

Sie wird von rund einer Million Menschen aus dem In- und Ausland besucht. Was bewegt diese Anzahl Leute dazu, die Herbstmesse zu besuchen?

Auch wir waren dieses Jahr dabei an der Herbstmesse und haben die Antwort auf diese Frage live vor Ort gesucht.

Die Webseite der Basler Herbstmesse: https://www.basel.com/de/herbstmesse

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