Downhillen – Neu auch im Baselbiet möglich

Ich erinnere mich noch gut, als Mathias mit seinem neuen Bike auf der Strasse stand und übers ganze Gesicht strahlte (wie einige Jahre später mit seinem Motorrad). Stolz präsentierte er sein neues Bike. Für mich war das alles noch fremd und ich hatte keine Ahnung was er genau damit machen wird. Trotzdem steckte er alle mit seiner Freude an. Es dauerte nicht lange bis seine Freundschaft mit Thomas wieder voll aufblühte, als die beiden an den Wochenenden regelmässig in den Wald gingen und bikten.

Das Thema eines richtigen Bike Weges blieb nicht lange unberührt. Schon bald wünschten sich die Beiden einen Trail, ohne Fussgänger und mit Schanzen und Kurven. Es gab immer wieder Versuche von Regionalen Bikern etwas aufzubauen, doch die Gemeinde arbeitete gegen sie und baute alles immer wieder ab. Mit dem Endlesstrail ging also ein grosser Traum von vielen Bikern in Erfüllung.

Nicht nur aus der ganzen Schweiz reisen Downhiller an, sogar aus dem grenznahen Ausland. Mitte dieses Jahres wurde der Endlesstrail in Sissach eröffnet und wie sich herausstellt, ist dieser ein totaler Erfolg. Doch nicht alle sind über die neue Strecke erfreut. Anwohner und Spaziergänger beklagen sich über den neuen „Waldtourismus“. Viele Besucher des Endlesstrails fahren mit ihrem Auto bis an den Waldrand, wo sie dann ihr Auto stehen lassen. So wird der Waldrand an schönen Wochenenden zu einem Parkplatz. Aber zurück zu den Befürwortern des Trails. Laut einem Zeitungsartikel der Baselbieterzeitung Volkstimme, ist der Trail nicht nur für fortgeschrittene Biker geeignet, sondern für alle Stärkeklassen inklusive Anfänger und Kinder.

Zu erreichen ist der Trail von der Wintersingerhöhe aus. Diese ist entweder mit dem Bike selbst oder mit dem Linienbus 106 zu erreichen.

Auch unter traildevils.ch , eine Webseite für den Austausch unter Bikern, wird rege über den Endlesstrail diskutiert. Nicht nur Anwohner und Spaziergänger haben zu meckern, umgekehrt sind die Fussgänger ein Thema unter den Bikern. Diese finden es gefährlich, dass sich gewisse Spaziergänger auf dem Trail aufhalten. Die Meinungen teilen sich. Laut einer Aussage eines Nutzers von traildevils.ch soll nicht davon ausgegangen werden dürfen, dass der Trail immer frei ist. Vorwiegend sind aber nur positive Kommentare vorzufinden wie etwa «Super geiler Trail!!» oder «Kompliment! super flowig! Hat grossen Spass gemacht!».

Die Freiheit beim Mountainbiken

Fahrradfahren ist normal, E-Bike ist etwas für unsportliche oder alte Leute, aber Mountainbiken ist angesagt und vielseitig. Ob beim Fahren in die Schule am Morgen oder beim Biken am Nachmittag im Wald, das Mountainbike ist immer mit dabei.

Kennst du das Gefühl, wenn du einen steilen Abhang herunterfährst und dabei den Fahrtwind im Gesicht spürst? Du hast zwar kalt, aber das Adrenalin und das Erlebnis gleichen dies sofort wieder aus. Du bewunderst sicher auch die schöne Landschaft, die an dir vorbeizieht. Die grünen Wälder im Sommer und die farbigen Blätter im Herbst. Vielleicht bist du sogar schon mal im Winter Mountainbiken gewesen und hast die schneeüberzogenen Baumspitzen bewundern können. Andrea liebt das Mountainbiken. Bei einer rasanten Abfahrt kann sie sich von einem anstrengenden Tag erholen und neue Energie tanken. Auch in der kühlen Morgenluft ist Andrea mit dem Mountainbike unterwegs. Im Alltag schätzt sie vor allem ihre Unabhängigkeit dem ÖV gegenüber.

Die einen machen Yoga, die anderen rennen Ultramarathon, Andrea fährt zur Entspannung mit ihrem Mountainbike durch die Natur. Die Vielfalt der Natur begeistert sie jedes Mal aufs Neue.

Ihr werdet im Video „Die Freiheit beim Mountainbiken“ Andrea einen Tag lang bei ihrem liebsten Hobby begleiten können.

 

 

 

 

 

Auf was wartest du noch? Die Natur und die Freiheit beim Mountainbiken rufen.

 

 

Rahel Muff, Alexandra Mühlethaler, Carla Kaufmann

 

 

 

WMS – Die Schule

In der WMS-Liestal gehen 150 Schülerinnen und Schüler während drei Jahren fünf Tage die Woche ein und aus. Am Ende dieser Schuljahre geht es weiter in einen individuell gewählten Praktikumsbetrieb, um dort Berufserfahrungen zu sammeln. Nebst dem EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) erlangen die Absolventen und Absolventinnen der WMS die Berufsmaturität. Mit dem Abschluss der WMS stehen einem verschiedenste Türen offen. Einerseits kann man auf dem Beruf des KVs bleiben, um seine Erfahrungen zu vertiefen, sich an einer Fachhochschule anmelden oder andererseits sich über eine Passerelle für die Uni qualifizieren.
Die Wirtschaftsmittelschule Liestal bietet eine ideale Grundausbildung für Sprach- und Wirtschaftsbegeisterte.
Die Schule ist vielfältig aufgebaut und gestaltet. Während alle Schülerinnen und Schüler in dem ersten Jahr die gleichen Fächer besuchen, hat man im zweiten Jahr die Möglichkeit, die Wahlpflichtfächer nach Wunsch zu belegen. Eines der Wahlpflichtfächer ist Medien und Kommunikation, wo wir dieses Video auch erstellt haben.

Unsere Klasse ist in der dritten Klasse angelangt und für das bevorstehende Praktikumsjahr gerüstet. Schaut euch das Video an, macht euch einen ersten Eindruck der WMS Liestal und macht es uns nach.

Wintersporttag 2017

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Mitten in der intensiven Vorbereitung für die Abschlussprüfungen, die im Juni 2017 für die dritten Klassen der WMS stattfinden, konnten die Lernenden sich eine kleine Auszeit gönnen. Die Reise führte nach Sörenberg, wo sie sich im Schnee und bei viel Sonnenschein amüsieren konnten. Anyway war live auf den Pisten dabei.

Seit 1992 ist der Wintersporttag eine Tradition der Wirtschaftsmittelschule in Liestal. Die Lernenden haben immer die Entscheidung, was sie an diesem Tag unternehmen möchten. Man konnte sich zwischen Skifahren, Snowboarden, Schlitteln entscheiden oder einfach nur die Sonne geniessen. Es ist ein Tag, auf welchen sich die Schüler jedes Jahr freuen und dieses kaum erwarten können. Im Abschlussjahr ist die Freude doch am grössten. Das letzte Mal können sich die Schulkameraden versammeln und diesen gemeinsamen Tag geniessen. Die Köpfe der Abschlussklässler sind mit dem Prüfungsstoff gefüllt. Der Druck steigt. Perfekte Gelegenheit, um sich eine Auszeit zu gönnen.

Die Lernenden sorgten schon bei der Hinfahrt für gute Laune. Die Reise in Richtung Sörenberg dauerte ca. 1 ½ Stunden. Um 10:15 Uhr kamen sie in Sörenberg an. Einige fuhren Ski, die anderen schlittelten. Das Fahren an sich machte nur Freude, wenn die Kollegen auch dabei waren. Doch was schön ist, hat auch sein Ende. Gegen 16.00 Uhr war die Rückfahrt angesagt. Schon im Car brachten die Klassenlehrpersonen die Lernenden in die Realität zurück, indem sie ihnen den Repetitionsstoff verteilten. Schnell wurde ihnen klar, dass nun wieder die Abschlussvorbereitungen bevorstehen. Müde und erschöpft, doch mit schönen Erinnerungen an den Wintersporttag nahmen die Lernenden ihre Aufgaben in die Hand.

 

Castle On The Hill

Wir alle wünschen uns doch sicherlich immer mal wieder so jung zu sein wie damals. Unbeschwerter und unbesorgter, vielleicht auch ein bisschen freier. Wahrscheinlich stösst deshalb der neue Song von Ed Sheeran „Castle On The Hill“ auf so viel Begeisterung bei den Hörern und Fans. Er spricht in diesem Lied aus seinem Leben und besingt aber zugleich auch das Leben vieler anderer. Denn wir alle werden erwachsen und durchlaufen verschiedene Phasen in unserem Leben.
Ed Sheeran erinnert sich in seinem Lied an verschiedene Erlebnisse, wie zum Beispiel seinen ersten Kuss, aber auch an Freunde und Familie, die ihn geprägt und ein Stück seines Lebens begleitet haben. Immer wieder betont er, dass er es kaum erwarten kann wieder nach Hause zu kommen. In seinem Fall ist dies seine Heimatstadt Framlingham, im Osten von England, wo er nach seiner Geburt am 17. Februar 1991 mit seiner Familie hinzog. Dort besuchte er die Thomas Mills High School und schon während dieser Zeit entstanden seine ersten Songs, denn er lernte schon früh das Gitarrenspielen um sich selbst begleiten zu können.
Bereits mit 20 Jahren veröffentlichte er im September 2011 in Grossbritannien sein erstes Album „+“. Schon drei Jahre später durften sich die Fans auf sein zweites Album „X“ freuen und Anfang dieses Jahres (2017) kündigte er sein drittes Album „÷“ mit den Singles „Shape of You“ und „Castle On The Hill“ an. Beide Lieder belegten sofort Platz 1 und 2 der deutschen Singlecharts, was dem jungen Sänger einen Rekord einbrachte, denn noch nie gelang es einem Künstler mit zwei Liedern gleichzeitig auf Platz 1 und 2 in die Singlecharts einzusteigen.

Auch unsere Gruppe war begeistert von seinen neuen Songs und vor allem „Castle On The Hill“ hat uns besonders gefallen und uns inspiriert. Wir finden, dass dieses Lied sehr gut zu unserer jetzigen Situation passt. Es beschreibt Veränderungen und den Wunsch immer wieder nach Hause zurückkehren zu können. Im Sommer beginnen alle von uns 3.-Klässlern ein Praktikum irgendwo in einem Betrieb und für ein Jahr verlieren wir uns mehr oder weniger aus den Augen. Doch im Sommer 2018 kommen wir „nach Hause“ und wir treffen uns alle wieder um gemeinsam den Abschluss von 4 Erlebnisreichen Jahren zu feiern und in einen weiteren, neuen Lebensabschnitt zu starten.

 

«Guete Morge Basel, do isch Energy: mi Morgä»

Ein Team mit rund 140 Mitarbeiter hält Radio Energy täglich auf Erfolgskurs. Seit der Eröffnung im Jahre 2012 gibt es ein Energy Studio in Basel. Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten und so wurde der dritte Standort in der Schweiz, Energy Basel, schon nach kürzester Zeit das beliebteste Radio bei den Junghörern. Nebst dem herkömmlichen Radio, wie man ihn seit dem Jahre 1920 kennt, setzt Energy auf eine neue Strategie. Es können alle Radiosender per App auf dem Handy empfangen und abgespielt werden. Energy geht mit der Zeit und dem Trend und gewinnt so viele Fans. Energy hebt sich ebenfalls durch die Fashion Night, der Energy Star Night, dem Energy Air und der Energy Red Session weit von seinen Mitstreitern ab. Der Nervenkitzel, ein Ticket für den jeweils unvergesslichen Event zu erlangen, ist gross und die Anzahl der glücklichen Gewinner klein. Ihr Programm ist vielseitig, für jede Alterskategorie ein Genuss und immer einen riesen Erfolg.

«Guete Morge Basel, do isch Energy: mi Morgä», mit diesem Satz holt Dominique Heller auch die letzten Morgenmuffel von Basel aus dem Bett. Anyway wollte mehr über den beliebten Moderator und Entertainer von Basel in Erfahrung bringen und hat sich auf den Weg gemacht. An einem kühlen Oktobermorgen hat anyway Domique Heller, der Liebling von Basel, besucht. Der frischgebackene Papa hat uns mit Freude empfangen und wir konnten ihn bei seiner Arbeit begleiten und mit unseren ganzen Fragen löchern. Geduldig und schlagfertig wie wir ihn kennen, hat er ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne Punkt und Komma Frage für Frage beantwortet. Nebst seinen Aufgaben erzählt Dominique über die Sonnen- und Schattenseiten, die der Beruf des Moderators mit sich bringt.

We invented Paris

«Ich habe mir diesen Namen ‚We invented Paris‘ in meinem Studentenzimmer in Mannheim überlegt. Er beschreibt die Fähigkeit von uns Menschen, Assoziationen zu kreieren. Wenn man Paris hört, hat man sofort ein Bild im Kopf: Entweder vom Eiffelturm, vom Montmartre, von einer Crêpe, den Terroranschlägen oder was auch immer. Man hat diese Vorstellung von Paris und es spielt keine Rolle, ob man jemals dort war oder ob dies einfach eine Überlieferung ist. Und genau gleich ist es mit dem Schreiben eines Songs. Man schreibt ihn in einem gewissen Moment und teilt ihn dann mit dem Zuhörer, welcher von ganz woanders herkommt. Aber zusammen kreiert man eine Vorstellung von dieser Musik, man erfindet sie. Oder man erfindet eben Paris. »

Paris ist auf der grossen, mehrfach zusammengesetzten Weltkarte gut zu erkennen. Logisch, denn die Band heisst ja auch «We invented Paris». Darunter steht ein Klavier auf welchem Flavian Graber nach freier Inspiration begonnen hat, etwas zu spielen. Simpel und doch sehr berührend. Ein Raum voller Musik. Nicht nur zum Hören, sondern auch zum Anschauen. Überall stehen Gitarren, Mikrofonständer, Verstärker oder Drums. Es ist eine sehr gemütliche Atmosphäre und als Flavian zu singen beginnt, wird dieser eigentlich kleine Raum gefüllt von einer vollen und klaren Stimme und einer dazu passenden Gitarrenmusik. Man könnte ewig dastehen, dieser Musik zuhören und ein bisschen in die Welt von Flavian Grabers Leben versinken…

Mit dem Filmen unseres kurzen Videos hatten wir die Möglichkeit einen Nachmittag mit Flavian Graber zu verbringen und ihn über die verschiedensten Dinge seines Musikerlebens auszufragen. Wie wurde seine Leidenschaft zum Beruf? Wie klingt seine Musik oder ist er noch nervös bei öffentlichen Auftritten?

Wenn ihr mehr über ihn und seinen Beruf erfahren wollt, dann schaut euch das Video an. Und für diejenigen, die noch ein wenig mehr über diesen regionalen Musiker erfahren wollen, können das anyway-Magazin aufschlagen und in die Welt von «We invented Paris» eintauchen.

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Psytrance – Wie bitte?

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Psytrance, oder auch eher unter Goa bekannt, ist eine Richtung der elektronischen Musik. Der Name «Goa» kommt von dem gleichnamigen Bundesstaat in Indien, von wo sich der Trend während der Jahrtausendwende in ganz Europa ausbreitete. Aus der ursprünglichen Musik entwickelten sich viele Unterbereiche, die schnelleren Beats wie Darkpsy, Hi-tech und Forest, aber auch langsamere wie Proggressive und Goatrance. Die Menschen sind an Goa-Veranstaltungen generell offener und haben eine gute Laune. Die Stimmung ist spürbar eine andere als an «normalen» Partys. Die Veranstaltungen finden vielmals auch draussen, in der freien Natur, im Wald, im Gebirge etc. statt. Auf vielen Partys gibt es einen «Chillout Bereich», bei denen man sich ausruhen kann und oftmals langsamere Musik gespielt wird. Häufig werden Stände aufgebaut, bei denen Essen, Trinken, Kleider, Anhänger und weitere Kleinigkeiten verkauft werden.

Bei der Dekoration der Goa-Partys wird häufig auf fluoreszierende Farben und psychedelische Muster, bunte Mandalas und Symbole aus dem Buddhismus oder Hinduismus zurückgegriffen. Gegen die allgegenwärtige Vorstellung sind viele Events vorher bei den Behörden gemeldet, es gibt auch einige illegale Raves, jedoch viel weniger als früher. Auch gibt es bei gewissen Partys verschiedene Dancefloors mit verschiedenen Musikrichtungen.

Das Sundaze Festival lief vom 8. bis zum 9. Oktober und fand auf einem Hügel in Arisdorf statt. Der Hauptact war Orca aus Israel. Der Weg vom Dorf bis zum Festival dauerte zu Fuss circa eine Stunde und war mit Wegschildern gepflastert. Es spielten ungefähr 20 Acts für 30 Stunden. Das Festival wurde in einem kleineren Ausmass als letztes Jahr veranstaltet und anstatt Goa und Techno auf einem Festival zu vereinen, gab es diesmal zwei separate Partys für die Musikstile. Der Eintritt war mit 30 Franken für so ein langes Festival eher günstig.


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Fun Fact:

Das Zeichen wird sehr oft mit Goa in Verbindung gesetzt und es nennt sich «Om» und nicht «Goa Zeichen», was fälschlicherweise oft angenommen wird. Es ist aus dem Hinduismus und steht für den Klang, aus dessen Vibration das ganze Universum entstanden ist.

Karate Kids

 

 

Es beginnt mit Respekt und endet mit Respekt

空手は礼に初まり礼に終ることを忘るな

karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto o wasuru na

Gab es schon Situationen, in denen die kleinen Kämpfer Karate genutzt haben, um bei gewalttätigen Konflikten eine Lösung zu finden? Welche Entwicklung hat sich bei den Kindern durch das Karatetraining eingestellt? Genau mit diesen Thematiken hat sich Anyway während diesem Videoprojekt auseinandergesetzt. Das Magazin hatte die Möglichkeit, ein ganzes Training zu verfolgen und einen Einblick in die Sportart Karate zu erlangen.

Mit Mikrofon und Kamera hat Anyway die Kinder an zwei Trainingstagen begleitet. Wie gewöhnlich begann das Training um 18:00 Uhr. Alle versammelten sich im Dojo (Trainingsraum). Die Disziplin fiel bereits am Anfang auf, als die Kinder die traditionelle Begrüssung durchführten, bevor sie ins Dojo eintraten. Zuerst lockerten sich die Kinder auf. Dann folgten die Aufwärmübungen. Die Kinder fühlten sich von der Kamera nicht gestört. Sie blieben konzentriert und folgten ihrem Trainer. Das wird ihnen auch im Training beigebracht. Nicht nur die Disziplin spielt eine wichtige Rolle, sondern sie gewinnen auch an Selbstvertrauen und Stärke. Durch das vielseitige Training konnten verschiedene Übungen festgehalten werden. Die Freude der Kinder bei der Ausführung der Übungen konnte man an ihren Gesichtsausdrücken ablesen, was sehr erfreulich war und die Arbeit mit den kleinen Kämpfern vereinfachte.

Nach dem anstrengenden Training folgte das Interview. Dabei war es wichtig herauszufinden, wie sie zu diesem Sport gekommen sind, was ihnen im Karate wichtig ist und was ihre weiteren Ziele sind. Während sich die Kinder umzogen, stellten wir den Eltern und dem Trainer weitere Fragen. Hier spielte vor allem die Entwicklung der Kinder eine grosse Rolle. Da sich Anyway mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat, war es wichtig die wesentlichsten Beobachtungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Karate ist eine spannende Sportart mit positiven Auswirkungen auf die Kinder. Sie entwickeln sich zu einer starken Persönlichkeit. Sie werden selbstbewusster und konzentrierter. Dies ist ihnen im Alltag eine grosse Stütze. Die Kinder finden dank dieser Kampfsportart ihre innere Ruhe.

Durch diese zwei erlebnisreichen Trainingslektionen hat Anyway die Erfahrung mitnehmen können, wie es ist mit Kindern zusammen zu arbeiten. Auch der Einblick in eine Kampfsportart war beeindruckend. Abschliessend verabschiedeten sich die Kinder mit gegenseitigem Respekt voneinander.

 

 

 

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